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GIS-Steuerungssystem

ABBILDUNG 1 - Lokaler Schaltschrank für GIS

ABBILDUNG 1 - Lokaler Schaltschrank für GIS

Für einfache Bedienung und bequeme Verdrahtung GIS zurück zum Unterstation Kontrollraum ist ein lokaler Schaltschrank (LCC)für jede Position des Leistungsschalters vorgesehen (Abbildung 1). Die Steuer- und Stromkabel für alle Bedienmechanismen, Hilfsschalter, Alarme, Heizungen, Stromwandler und Spannungswandler werden von den GIS-Gerätemodulen mithilfe einer geschirmten Mehrleitersteuerung zum LCC geführt Kabel.

Neben der Bereitstellung von Terminals für alleGIS-Verdrahtung, der LCC enthält ein Diagramm des Teils des GIS, der gesteuert wird. Mit dem Mimikdiagramm sind Steuerschalter und Stellungsanzeigen für den Leistungsschalter und die Schalter verbunden. Alarmmeldungen werden in der Regel auch im LCC bereitgestellt. Elektrische Verriegelung und einige andere Steuerfunktionen können bequem in der LCC implementiert werden.

Obwohl das LCC eine zusätzliche Ausgabe ist, mit NeinÄhnlich wie bei einem typischen AIS ist es so gut etabliert und beliebt, dass Versuche, es zu eliminieren, um die Kosten zu senken, nicht erfolgreich waren. Das LCC hat den Vorteil, dass es eine sehr klare Aufteilung der Verantwortung zwischen dem GIS-Hersteller und dem Benutzer im Hinblick auf den Umfang der Ausrüstungslieferung gibt.

Umschalten und Schutzschalter</a> Der Betrieb in einem GIS erzeugt einen internen SpannungsstoßSpannungen mit einer sehr schnellen Anstiegszeit in der Größenordnung von Nanosekunden und einem Spitzenspannungspegel von etwa 2 pro Einheit. Diese „sehr schnellen transienten Überspannungen“ sind innerhalb des GIS kein Problem, da die Dauer dieser Art von Stoßspannung sehr kurz ist - viel kürzer als die Blitzstoßspannung.

Ein Teil des VFTO wird jedoch daraus hervorgehendas Innere des GIS überall dort, wo das Metallgehäuse unterbrochen ist, beispielsweise an isolierenden Gehäuseverbindungen für externe Stromwandler oder an den SF6-Luft-Durchführungen.

Die sich ergebende "vorübergehende Erdanstiegsspannung" an der Außenseite des Gehäuses kann kleine Funken über der Isoliergehäuseverbindung oder an benachbarten geerdeten Teilen verursachen.

Diese können in der Nähe befindliche Personen alarmieren, sind dies jedoch nichtschädlich für eine Person, da der Energiegehalt sehr niedrig ist. Wenn diese VFT-Spannungen jedoch in die Steuerleitungen eingehen, kann dies zu Fehlfunktionen der Steuergeräte führen. Insbesondere die Steuerungen von Festkörpern können betroffen sein. Die Lösung ist gründlich Abschirmung und Erdung der Steuerleitungen.

Aus diesem Grund ist in einem GIS das SteuerkabelDie Abschirmung sollte sowohl am Gerät als auch an den LCC-Enden geerdet werden. Verwenden Sie dazu entweder koaxiale Erdungsbuchsen oder kurze Verbindungen zu den Schrankwänden an der Stelle, an der das Steuerkabel zum ersten Mal in das Gehäuse gelangt.

QUELLE: Elektrische Energietechnik VON Philip Bolin Mitsubishi Electric Power
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